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Vegan for Fit 2 oder mein Motivationsschub

Ich hab mich lange nicht mehr gemeldet – fast einen ganzen Monat. Der Grund dafür war, dass ich in den vergangenen Wochen keine eigenen Rezepte mehr zubereitet habe, sondern mich strikt an das neue Buch „Vegan for Fit 2 – Gipfelstürmer“ von Attila Hildmann gehalten habe. Jetzt nach zwei Wochen Detox-Diät (die noch nicht beendet ist), möchte ich eine kurze Zusammenfassung schreiben, denn ich bin wirklich fasziniert von den Rezepten, den Veränderungen, aber insbesondere von der positiven Wirkung auf mich selbst.

veganforfit2

Viele kennen das Problem abnehmen zu wollen, aber die Motivation bzw. den richtigen Weg nicht zu finden … Naja, diese Zeit scheint für mich vorüber zu sein … hoffentlich hält das lange an 🙂

„Vegan for Fit 2 – Gipfelstürmer“ hab ich mir zu Jahresanfang bestellt, vor allem der Gerichte wegen, denn neben vielen anderen veganen Büchern hab ich Attilas gesamte Bücherreihe und finde die Rezepte sehr, sehr lecker und zudem leicht abwandelbar wenn die eine oder andere Zutat fehlt. Nicht zu vergessen: Durch Attila Hildmanns „Vegan to go“ hab ich überhaupt meinen Weg zur veganen Ernährung gefunden habe (das ist nun auch schon zwei Jahre her).

Als ich das Buch dann gelesen habe, hatte ich zu Beginn gemischte Gefühle und musste mich langsam vorantasten. Zum einen fand ich gewisse Tipps etwas „banal“ und „überflüssig“, zum anderen gewisse Abläufe etwas kompliziert bzw. nicht wirklich berufs- und alltagstauglich. Nichtsdestotrotz fand ich die meisten Rezepte toll (und mittlerweile eigentlich alle, einige etwas abgewandelt 😉 ) und beschloss, die Challenge mal zu versuchen. Das war eindeutig die beste Entscheidung, denn dann ging alles ganz schnell:

Ich möchte jetzt kein Tagebuch über die einzelnen Tage und Rezepte schreiben, denn ich kann mich nach zwei Wochen auch nicht mehr genau an alles erinnern und wie schon oben erwähnt sind die Rezepte alle megalecker, allerdings werde ich natürlich meine Favoriten nennen und eine kleine Fotostrecke erstellen.

Allgemein zum Buch
„Vegan for Fit 2 – Gipfelstürmer“ besteht aus einem Einführungsteil, dem Rezepteteil und einem Schlussteil mit Fitnessübungen und anderen kleinen Tipps. Der Rezepteteil besteht aus einigen Grundbestandteilen der 7-Tage-Detox-Diät, sprich dem Aftersport-Shake/Smoothie und den Matcha-Shakes fürs Frühstück sowie den Rezepten für alle sieben Tage, wobei für Frühstück, Mittag und Abend jeweils zwei Varianten zur Wahl stehen. D.h. entscheidet man sich an Tag 1 beim Frühstück für die Variante 1, so sollte man das den ganzen Tag durchziehen und sowohl zum Mittag- als zum Abendessen die Rezepte dieser Variante zubereiten.

Einkaufen & Zutaten
Beim Einkaufen lohnt es sich wirklich eine Einkaufsliste für mehrere Tage zu machen. Den Großeinkauf hab ich immer samstags erledigt, nur die frischen Zutaten hab ich immer wieder während der Woche dazugekauft. Frische Kräuter wie Petersilie, Koriander, Minze und Basilikum lassen sich sehr gut einfrieren – leider findet man diese zur kalten Jahreszeit sehr schwer. Dasselbe gilt übrigens für Beeren und andere Obstsorten – ich muss auch eingestehen, dass ich manchmal andere Obstsorten als die angegebenen verwendet haben, z.B. konnte ich weder eine Drachenfrucht noch Brombeeren finden.

Die Rezepte
Was ich an den Rezepten besonders toll finde ist, dass sie einfach und schnell zubereitet sind, dass sie auch für den nächsten Tag gut vorbereitet werden können und dass sie mich dazu verleiten in der Küche noch kreativer zu werden. Gewisse Saucen, Dips und Dressings werde ich bestimmt öfters und zu verschiedenen Gerichten machen.

Die erste Woche
Der Start in den Tag, war und ist meiner Meinung nach das große Highlight der einzelnen Tage… vielleicht weil ich ein Frühstückfan bin, vielleicht weil es für mich die wichtigste Mahlzeit am Tag ist, vielleicht weil Frühstück mir gute Laune bereitet, vielleicht weil jedes Frühstück einfach uuuunglaublich lecker war. Jeden Morgen gab’s einen von drei köstlichen Matcha-Shakes (auf die ich übrigens niemals wieder verzichten möchte – Geschmack Vanille, Schokolade oder Zimt) sowie jeden Tag ein anderes leckeres Frühstück, zauberten mir täglich ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht. Das Mittagessen bereitete ich mir an den Wochentagen am Vorabend zu, sodass ich es am nächsten Tag einfach zur Arbeit mitnehmen konnte. Das Abendessen wurde jeden Abend frisch vorbereitet – eine Köstlichkeit 🙂

Fazit: In der ersten Woche hab ich mich an die Varianten, an meinen Faktor und die Rezepte gehalten. An Tag 8 konnte ich mich über -2,5 kg auf der Waage freuen (zudem: -3 cm Bauchumfang, -5 cm Taille, -1,5 cm Arme, -2 cm Waden, -2 cm Brust) – für mich ein Riesenerfolg! In der zweiten Woche hab ich dann fast nichts abgenommen, bzw. nur was das Gewicht auf  der Waage betrifft, da waren es nämlich nur 400 g. Allerdings sind jetzt insgesamt -6 cm Bauchumfang weg. Ich muss auch gestehen, dass ich zwar die Varianten eingehalten habe, aus Bequemlichkeit aber mit Faktor 1 gekocht habe und zudem etwas geschummelt habe. Aaaaaaber, ich mache natürlich weiter, denn ich fühle mich fit wie noch nie und ich liebe die Gerichte. Dazu kommt, dass die Motivation von 0 auf 100 gestiegen ist: Ich hab in der ersten Woche 3 Mal richtig Sport gemacht und in der zweiten Woche konnte ich mich durchringen jeden Morgen um 5.00 Uhr aufzustehen um laufen zu gehen (was ich natürlich immer noch mache) … und abends war ich dann noch zu Muskeltraining motiviert – jippie! 🙂

Ach ja und meine Lieblingsrezepte?

  • Salat-Tacos mit Kichererbsen-Chili
  • Alle Frühstücks
  • Alle Haferflockenpfannenbrote, süß oder herzhaft
  • Süßkartoffeltoasties mit Avocadocreme und Räuchertofu
  • Linsennudeln mit Pilzsauce
  • Scharfe Bohnen
  • und noch viele viele mehr 🙂

So das war’s jetzt meinerseits … In der Foto-Galerie unten könnt ihr noch einige Bilder der Speisen sehen – viel Spaß beim Durchklicken!

Bis bald 🙂

…claudia…

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Green Smoothie mit Ananas, Birne & Spinat

Smoothie-Rezepte gibt es viele… und wenn man einen tollen Mixer hat, kann man der Fantasie wirklich freien Lauf lassen (wenn man nicht vom Kühlschrank eingeschränkt wird!). Meine Lieblingssmoothies sind grün, gelb oder rosa, die Konsistenz muss cremig aber nicht zu fest sein, kleine Stückchen oder Fasern sind für mich ein absolutes No-Go. Ok, ich gebe zu, dass ich diesbezüglich etwas eigen bin, aber jeder hat seine Macken und wenn ich es mir aussuchen kann, warum nicht so machen wie es mir schmeckt! Mein heutiger Smoothie war sehr cremig und lecker… natürlich kann man etwas mehr Wasser hinzugeben, damit er flüssiger wird – für meinen Geschmack war er so aber perfekt!Zutaten:

  • 1 Birne
  • 200 g Ananas
  • 50 g Spinat
  • 1 EL Ahornsirup
  • 200 ml Wasser
  • 100 g Eiswürfel

Zubereitung:

  • Alle Zutaten in den Mixer geben, etwas 2 Minuten mixen & fertig!

Bemerkungen:

  • Mein Mixer hat die Funktion Green Smoothie, also brauche ich gar nichts einstellen, deshalb fällt mir die Zubereitung sehr leicht.
  • Manchmal gebe ich etwas Hanfpulver mit dazu, schmeckt mir vom Geschmack her aber besser ohne.

…claudia…

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Homemade Dinkelburger mit Rote-Beete-Patty

Ich liebe Burger und ich liebe selbstgemachte Burger, aber selbstgemachte Burger mit selbstgemachtem Brot liebe ich am meisten 🙂 Zwar hatte ich diesmal  keine Zeit für selbstgemachte Soßen und hab deshalb eine vegane Mayo und einen ziemlich „verschärften“ Ketchup verwendet, aber das Genusserlebnis war wirklich einmalig. Die Patties hab ich dann aus den Zutaten zusammengewürfelt, die ich zu Hause hatte und es hat zum einen perfekt geklappt und zum anderen fabelhaft geschmeckt. Die Patties waren zwar etwas weich, sind aber nicht zusammengefallen.img_20161227_154533.jpgZutaten:

…fürs Brot:

  • 1 Pkg. Trockenhefe
  • 2 EL Rohrzucker
  • 120 ml lauwarmes Wasser
  • 170 ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch), Zimmertemperatur bis lauwarm
  • 2 EL geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 1 TL Salz
  • 390 g Dinkelmehl

… für die Patties:

  • Olivenöl
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 gekochte, geschälte Rote Bete
  • 1 Karotte, geschält
  • 2 TL Ahornsirup
  • 150 g Kichererbsen frisch gekocht oder aus dem Glas
  • Salz
  • Pfeffer
  • ev. 1 TL Johannisbrotkernmehl

… für den Belag:

  • grüner Salat
  • Tomaten, in Scheiben geschnitten
  • Gurken, in Scheiben geschnitten
  • Soßen

Zubereitung:

Das Brot:

  1. Die Hefe und den Rohrzucker im lauwarmen Wasser verrühren bis sie aufgelöst sind und 5 Minuten stehen lassen.
  2. Die Pflanzenmilch und Öl mit dem Hefe-Gemisch leicht verrühren.
  3. Das Salz und das Mehl in einer Rührschüssel vermischen und die Flüssigkeit dazu geben.
  4. Mit der Küchenmaschine oder dem Rührgerät mit Knethaken kneten bis ein glatter Teig entsteht. Eventuell etwas Mehl dazu geben.
  5. Den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt etwa eine Stunde gehen lassen (er sollte sich verdoppeln).
  6. Den Teig in 8 gleiche Portionen teilen, feste Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
  7. Nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen
  8. Den Backofen auf 190ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
  9. Die Burgerbrötchen im Ofen ca. 15 bis 18 Minuten backen.

Die Patties:

  1. Zwiebel schälen und klein würfeln.
  2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebelwürfel darin anbraten und den Ahornsirup dazugeben. Ausreichend salzen und pfeffern und die glasierten Zwiebeln auf die Seite stellen.
  3. Die Karotte und die Rote Bete in einen Behälter raspeln.
  4. Die Kichererbsen mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit den Zwiebeln zum Karotte-Rote-Bete-Gemisch geben. Alles gut vermengen und bei Bedarf nochmal salzen und pfeffern.
  5. Sollte die Masse zu flüssig sein, noch etwas Johannisbrotkernmehl dazugeben.
  6. Patties formen und mit etwas Oliven in der Pfanne auf beiden Seiten anbraten.

Die Burger:

  • Das Brot halbieren mit Gurken, Salat, Tomaten und Pattie belegen, Soßen drauf uuuuund fertig 🙂

…claudia…

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Paprika mit Gemüsefüllung und Cashew-Curry-Soße

Die Hauptspeise unseres Weihnachtsmenüs war eine mit knusprigem Gemüse gefüllte Paprika, dazu eine leckere Trüffelpolenta mit Cashew-Curry-Soße. Das Grundrezept stammt aus Attila Hildmanns „Vegan for Fit“, allerdings ist seine Paprika mit Linsen gefüllt und die Soße sieht Safran statt Curry vor. Attilas Rezept ist köstlich und immer wieder ein Geschmackserlebnis, doch auch die Abwandlung kann ruhig mithalten. Die Trüffelpolenta hab ich in einem Laden mit Spezialitäten aus Kalabrien gefunden und musste sie probieren – mir hat sie übrigens super geschmeckt, hat aber einen sehr intensiven Trüffelgeschmack. Als Beilage für dieses Gericht eignet sich auch normale Polenta, Wildreis, Basmatireis oder Couscous.img_20161224_193220_2Zutaten (für 2 Personen):

…für die Paprika:paprika-curry

  • 2 gelbe Paprika
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz

…für die Gemüsefüllung:

  • 1/2 Aubergine
  • 2 Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • 1 rote Zwiebel
  • Paprikapulver
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Dill

…für die Cashew-Curry-Soße:

  • 50 g Cashewmus
  • 160 ml Wasser
  • 2 TL Currypulver (scharf)
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz
  • eventuell Polenta, Couscous oder Reis für 2 Personen

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  2. Die Paprika waschen, das Olivenöl mit etwas Salz vermischen und die Paprika damit einstreichen.
  3. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwa 20-25 Minuten im Ofen backen.
  4. In der Zwischenzeit das restliche Gemüse waschen, putzen und sehr klein würfeln.
  5. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin anbraten, dann einen Deckel draufgeben und noch weitere 10 Minuten auf höchster Stufe weiterkochen, dabei das Gemüse immer wieder schwenken.
  6. Mit Paprikapulver, Pfeffer und etwas Dill würzen. Zum Schluss mit Salz abschmecken.
  7. Die gebackene Paprika aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen.
  8. Mit einem scharfen Messer den Deckel abschneiden, Kerne und Trennhäute vorsichtig mit einem Löffel entfernen.
  9. Die Paprikas über Kopf auf ein Küchenpapier stellen, damit die Flüssigkeit aus dem Inneren abtropfen kann. Anschließend mit dem Gemüse füllen.
  10. Für die Cashew-Curry-Soße: Wasser, Cashewmus, Curry, Zitronenschale und Zitronensaft in einem kleinen Topf pürieren. Unter Rühren aufkochen, mit Salz abschmecken und mit dem Stabmixer nochmal aufschäumen.
  11. Mit Couscous, Polenta oder Reis servieren.

Wenn ich die gefüllte Paprika abends mache, dann gibt’s normalerweise keinen Reis oder anderes dazu, zu Heiligabend haben wir mal eine Ausnahme gemacht, zudem musste ich uuuunbedingt die Trüffelpolenta probieren. Als Gemüse für die Füllung verwende ich immer was ich grad zu Hause habe, ideal sind auch Lauch, Champignons, Kürbis usw.

Gutes Gelingen & bis bald 🙂

…claudia…

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Helles Lebkuchenmousse-Parfait [vegan]

Dieses Dessert ist der absolute Hammer für all jene, die wie ich, den Lebkuchen- und Schokoladegeschmack lieben. Es hat an Heiligabend perfekt mein einfaches Weihnachtsmenü abgerundet und ich werde es gewiss noch öfters und in verschiedenen Varianten zubereiten. Urpsrünglich wollte ich es mit dunkler Schokolade versuchen, doch hatte ich nach dem ganzen Keksebacken keine mehr im Haus (unglaublich aber wahr!). Auf der Suche nach einem passenden Ersatz bin ich auf Attilas Vanille Chokool gestoßen und hab schlussendlich diese verwendet. Das Ergebnis war einfach himmlisch. Zu Silvester werde ich die dunkle Variante probieren und dann berichten wie es damit geklappt hat.helles_lebkuchenmousse-parfaitZutaten:

  • 80 g weiße vegane Schokolade
  • ca. 120 ml Kichererbsenwasser (aus einer Dose Kichererbsen)
  • 2 g Johannisbrotkernmehl
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 50 g vegane Mürbteigkekse (ich hab beim Backen der Spitzbuben, mit einem Stück Keksteig ein Blech Brösel gemacht und diese in ein Weckglas gefüllt, da ich schon vermutet hatte ein Schichtdessert o.Ä. zu machen)
  • 1 EL vegane Butter oder Margarine
  • Schwarzbeeren oder Himbeeren als Deko
  • 2-4  Dessertringe oder große Keksformen (je nach Durchmesser bzw. Größe)

Zubereitung:

  1. Die Schokolade über Wasserdampf schmelzen.
  2. In der Zwischenzeit das Kichererbsenwasser mit dem Johannisbrotkernmehl ein paar Minuten aufschlagen, bis eine steife Masse entsteht.
  3. Die Schokolade und das Lebkuchengewürz unter den Schaum heben und mit Ahornsirup süßen.
  4. Die Kekse fein zerbröseln, die Margarine schmelzen und mit den Bröseln vermischen.
  5. Ein Schneidebrett mit Frischhaltefolie abdecken und die Dessertringe oder Keksformen draufstellen.
  6. Die Keksmasse auf die Formen gleichmäßig aufteilen und andrücken, die Schokomousse darüber verteilen und im Gefrierschrank  2-3 Stunden kalt stellen.
  7. Das Lebkuchenmousse-Parfait auf ein Teller geben, kurz antauen lassen und die Form oder den Dessertring langsam entfernen.
  8. Mit Schwarzbeeren oder Himbeeren dekorieren.

Gutes Gelingen & Genießen!

…claudia…

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Zucchiniröllchen mit Kichererbsen-Tomaten-Füllung

Dieses Jahr zu Heiligabend hatte ich bis nach 17 Uhr überhaupt keinen Plan, was ich kochen könnte. Da wir aber am Vormittag soviel eingekauft hatten, standen praktisch alle Türen offen. Schlussendlich hat’s eine einfache Vor-, Haupt- und Nachspeise gegeben.

Die Vorspeise waren leckere Zucchiniröllchen mit Kichererbsenfüllung… sehr leicht und schnell zubereitet – ein Gericht, das ich bestimmt öfters machen werde!IMG_20161224_185039_2.jpgZutaten:

  • 2 Zucchini
  • 1 Glas Kichererbsen
  • 3 TL Senf
  • 100 g Sojajoghurt natur
  • 1 TL Kräutersalz
  • 1 TL Currypulver scharf
  • Salz
  • Olivenöl
  • 3 kleine Tomaten
  • Balsamico-Creme als Deko

Zubereitung:

  1. Die Zucchini längs in etwa 3 mm dicke Scheiben schneiden, mit etwas Olivenöl und Salz bestreichen und entweder im Backofen oder auf einem Grill braten.
  2. Die Kichererbsen abtropfen (das Kichererbsenwasser hab ich auf Seite gestellt und für den Nachtisch verwendet) und mit dem Senf, Sojajoghurt, Kräutersalz und Currypulver in einen hohen Behälter geben.
  3. Mit dem Stabmixer zu einer cremigen Masse mixen und falls notwendig etwas salzen.
  4. Die Tomaten klein würfeln und zur Kichererbsencreme geben.
  5. Jeweils zwei abgekühlten Zucchinischeiben längs nebeneinander legen, mit der Kichererbsen-Tomaten-Füllung bestreichen und zu Röllchen rollen.
  6. Mit etwas Balsamico-Creme dekorieren und kalt servieren.

Tipps:

  • Die Tomatenwürfel können auch durch Paprikawürfel ersetzt werden. Ich würde sie allerdings kurz anbraten und abkühlen lassen, damit sie leichter verdaulich sind.

Das nächste Rezept folgt ganz bald 🙂

…claudia…

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*madewithlove* – Weihnachtskekse liebevoll verpacken

Nun hat die Weihnachtsbäckere doch ein Ende 🙂 Bis vor zwei Tagen war ich noch fleißig am Backen und jetzt hab ich insgesamt 12 Kekssorten beisammen. Da ich sehr gerne backe und jeweils die doppelte Menge mache (weniger lohnt sich ja nicht *zwinker*), hab ich genug Kekse zum Verschenken. Somit schlage ich 3 Fliegen mit einer Klappe: 1. ich kann backen backen backen, was ich liebend gerne tue, 2. ich hab immer das passende Geschenk bzw. Mitbringsel, 3. ich mach jemandem eine Freude der nicht backen kann oder mag.

Und da die Verpackung nicht weniger wichtig ist als der Inhalt – vor allem wenn es sich um ein Geschenk handelt –  mache ich mir diesbezüglich jedes Jahr von neuem Gedanken. Bis zum letzten Jahr war ich der Überzeugung, dass eine gefüllte Keksdose das perfekte Geschenk ist, doch hat diese Verpackung einige Nachteile: 1. mir fehlt eine Keksdose, 2. Keksdosen sind relativ teuer, 3. wenn der/die Beschenkte selbst keine Kekse backt, hat er/sie vielleicht keine Verwendung dafür… also hab ich nun eine neue Verpackung, die nicht nur praktisch und einfach zu finden und vorzubereiten ist, sondern auch noch gut aussieht: ein dekoriertes Weckglas. Vorteile: 1. man sieht die Kekse, was besonders toll wirkt, 2. das Weckglas kann beliebig dekoriert werden, 3. das hausgemachte rückt noch mehr in den Vordergrund.homemade_madewithlove_keksePro Geschenk benötige ich: Ein Weckglas, eine ca. 50 cm lange Schleife, verschiedene weihnachtliche Sticker und Anhänger. Hat man das alles im Haus, dann nichts wie los… Weckgläser füllen und der Kreativität freien Lauf lassen.

Viel Spaß beim Verpacken & Verschenken! ❤

…claudia…